Leuengold. Mittelalter & Liverollenspiel .

Nachhaltigkeit Leuengold-Style

Wenn sich das große Scheunen im ersten Innenhof von Leuengold's neuen Standort öffnet, dürfte den meisten Stammkunden einiges merkwürdig vertraut vorkommen.

Das Déjà-vu Erlebnis geht mit der großen Eingangstür los, die der alten Ladentür sehr, sehr ähnlich sieht. Auch der Bodenbelag ist von gleicher Machart wie der in Taunusstein. Das ganze hat aber nichts mit Corporate Identity zu tun, sondern ist einfach nur Nachhaltigkeit auf die Spitze getrieben.

Wir sind bei dem Umzug so weit gegangen, dass wir nicht nur unsere Regale, Vitrinen und die Ladentheke mit genommen haben, sondern die gesamte Ladenfront mit Eingangsportal und Schaufenstern - lediglich die Anordnung ist ein wenig anders. Solche Vorgehensweisen können stilistisch gründlich schief gehen und vieles ist Geschmackssache. Aber im neuen Hofgut passt alles so, als ob es genau dafür maßangefertigt sei - es sieht sogar besser als früher aus - klar, ein historisches Weingut kann einen Betonbau aus den 60er Jahre gut ausstechen.

Generell ist uns Nachhaltigkeit in alle Bereichen wichtig. Recycling ist gut und schon, aber was man mit wenig Aufwand erhalten kann muss eben gar nicht erst noch hergestellt werden. Auch in anderen Bereichen werdet Ihr diese Philosophie sehen. Im Versand nutzen wir vorhandene Kartonagen anstatt neue zu kaufen, reduzieren die Müllmenge einiger Supermärkte und wir wissen, dass es Euch als Kunden auf den Inhalt und nicht die Verpackung ankommt - zumal das auch für stabil niedrige Preise sorgt.

Und sehr bald wir eine Photovoltaik-Anlage dafür sorgen, dass wir den Leuengold-Storm weitgehend selbst produzieren können - wenn man zehn Dächer hat, macht es einfach Sinn das ein oder andere davon produktiv einzusetzen. Und unser Partnerweingut, die Geistermühle, arbeitet mit Strom aus Wasserkraft, ebenfalls selbst produziert über eine Turbine im alten Mühlwerk.

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